Renovierungsarbeiten
Vom 26.–30.1. ist unser BÜRO wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Sie erreichen uns in dieser Zeit ausschließlich per E-Mail.
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unser aktuelles Programm: Das packende Familienepos IM SCHATTEN DES ORANGENBAUMS aus Palästina, das poetische Kinomärchen HERZ AUS EIS in Anlehnung an Hans Christian Andersen; das queere Drama DIE JÜNGSTE TOCHTER; die vergnügliche Zeitreise-Komödie DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER; und in der 2. Spielwoche DER FREMDE, Francois Ozons brillante Neuverfilmung des Romanklassikers von Albert Camus.
Specials:
– Das Abendgymnasium Göttingen präsentiert am Mo. 26.1. im Lumière CAPERNAUM – STADT DER HOFFNUNG, einen preisgekrönten Film aus dem Libanon. Im Anschluss gibt es eine Diskussion über die Situation im Libanon.
– Ein ganz besonderer Abend erwartet uns am Fr. 6.2. im Méliès: Meisterregisseur DOMINIK GRAF ist zu Gast, stellt seinen Film HOTTE IM PARADIES VOR und spricht mit Moderator Jörn Glasenapp über seine Karriere und seine Idee vom Kino.
– Im Lumière heißt es am Fr. 6.2. wieder Bühne frei für die IMPRO-SHOW der Comedy Company. Diesmal: „Die lange Filmnacht…“
Demnächst: DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS, FATHER MOTHER SISTER BROTHER, DUST BUNNY, WUTHERING HEIGHTS, MARTY SUPREME, DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, GELBE BRIEFE, LA GRAZIA, NOUVELLE VAGUE
Klassiker auf der Leinwand: PRINZESSIN MONONOKE, SO FINSTER DIE NACHT, HARRY UND SALLY, LOST HIGHWAY, DER ELEFANTENMENSCH
Viel Vergnügen im Kino!
Das Team von LUMIÈRE und MÉLIÈS
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
In loser Folge findet man hier Aussagen von FilmemacherInnen über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Sicht auf Film und Kino. Es sind prägnante Zitate, die zum Nachdenken und manchmal auch zum Widerspruch einladen sollen.
Das Wort hat Jean-Pierre Melville:
Was das Gelingen eines Films ausmacht: Das Drehbuch = 50%. Die Schauspieler = 50%. Fotografie = 50 %. Stimmigkeit der Dialoge = 50 %. Der Schnitt = 50 %. Alles hat 50 % Bedeutung. Wenn eine Komponente misslungen ist, bricht die Hälfte des Films zusammen. Wenn zwei Komponenten misslungen sind, das kann ich Ihnen versichern, bricht der ganze Film zusammen.
Jean-Pierre Melville (1917 – 1973), französischer Regisseur, berühmt für seine existenzialistischen Gangsterfilme. Wichtige Filme: Bob le flambeur/Drei Uhr nachts (1955), Le doulos/Der Teufel mit der weißen Weste (1962), Le douxième souffle/Der zweite Atem (1966), Le samourai/Der eiskalte Engel (1967), L’armée des ombres/Armee im Schatten (1969), Le cercle rouge/Vier im roten Kreis (1970), Un flic/Der Chef (1972)