Kassenöffnungszeiten
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
unser aktuelles Programm: die vergnügliche Zeitreise-Komödie DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER; das packende Freundschaftsdrama BUBBLES, ausgezeichnet mit dem Jury-Preis beim Europäischen Filmfestival Göttingen; die bewegende Tragikomödie DAS LEBEN MEINER MUTTER; und die Dokumentation LA SCALA – DIE MACHT DES SCHICKSALS, die einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt wirft.
Specials:
– Ein ganz besonderer Abend erwartet uns am Fr. 6.2. im Méliès: Meisterregisseur DOMINIK GRAF ist zu Gast, stellt seinen Film HOTTE IM PARADIES vor und spricht mit Moderator Jörn Glasenapp über seine Karriere und seine Idee vom Kino.
– Im Lumière heißt es am Fr. 6.2. wieder Bühne frei für die IMPRO-SHOW der Comedy Company. Diesmal: „Die lange Filmnacht…“
– Am Di. 10.2. setzen wir im Méliès die Reihe „Psychoanalyse trifft Film“ fort. Referent Simon Gadisa wird den berührenden Film BABAI- VATER zusammen mit dem Publikum diskutieren.
Demnächst: DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS, FATHER MOTHER SISTER BROTHER, DUST BUNNY, WUTHERING HEIGHTS, MARTY SUPREME, DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, GELBE BRIEFE, LA GRAZIA, NOUVELLE VAGUE
Klassiker auf der Leinwand: PRINZESSIN MONONOKE, SO FINSTER DIE NACHT, HARRY UND SALLY, LOST HIGHWAY, DER ELEFANTENMENSCH
Viel Vergnügen im Kino!
Das Team von LUMIÈRE und MÉLIÈS
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
In loser Folge findet man hier Aussagen von FilmemacherInnen über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Sicht auf Film und Kino. Es sind prägnante Zitate, die zum Nachdenken und manchmal auch zum Widerspruch einladen sollen.
Das Wort hat Bernardo Bertolucci:
In meinen Filmen wird das Publikum in die privilegierte Rolle eines Voyeurs gedrängt. Es identifiziert sich mit der Kamera und gewinnt Distanz zum Geschehen. Das ist der Gegenpol zum klassischen amerikanischen Kino, das auf unsichtbare Kamera und Identifikation mit den Figuren setzt. Bei mir wird das Publikum als Voyeur am Eintreten gehindert. Ich glaube, einen Film zu machen bedeutet, immer wieder den Blick des Kindes aufzunehmen, das seine Eltern beim Liebesakt beobachtet.
Bernardo Bertolucci (1941 – 2018), bedeutendster italienischer Filmemacher der 68er Generation. Wichtige Filme: Die Strategie der Spinne (1969), Der große Irrtum (1970), Der letzte Tango in Paris (1972), 1900 (1976), La luna (1979), Die Tragödie eines lächerlichen Mannes (1981), Der letzte Kaiser (1987), Der Himmel über der Wüste (1990), Die Träumer (2003)